Der E&S-Wärmepumpen Förderservice

Bei einem Umstieg auf eine Wärmepumpe haben Sie Anspruch auf staatliche Förderung, die beim BAFA beantragt werden muss. Wir von E&S-Wärmepumpen bieten Ihnen einen Förderservice an, um Ihnen die komplexe Antragsstellung zu erleichtern und den staatlichen Zuschuss zu sichern. Wir unterstützen Sie aktiv bei der Beantragung und der Überprüfung aller notwendigen Fördervoraussetzungen und verhelfen Ihnen damit zu hohen Zuschüssen.

 

Der in der BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) festgelegte Basisfördersatz für Wärmepumpen liegt bei 25 Prozent. Für den Austausch der alten Öl- oder Gasheizung können Sie weitere 10 Prozent Zuschuss erhalten. Insgesamt kann unser Förderservice somit bis zu 35 Prozent Förderung für Ihre neue Luft-Wasser-Wärmepumpe erzielen. 

 

Um Ihnen die Beantragung der Heizungsförderung zu erleichtern, erteilen Sie uns einfach eine Vollmacht. So können wir den Förderantrag und die weiteren benötigten Unterlagen für Sie beim BAFA einreichen. Nachdem der Heizungswechsel durchgeführt wurde, begleichen Sie die Rechnungen. Anschließend prüfen wir die nachfolgenden Dokumente und übermitteln diese dem BAFA, das Ihnen die Fördersumme nach Prüfung überweist.

Unser Förderservice schrittweise erklärt:

1.) Vollmacht erteilen:

Sie erteilen uns eine Vollmacht zur Beantragung der Heizungsförderung.

 

2.) Förderantrag:

Wir schicken den Antrag an unseren externen Energieberater, der diesen beim BAFA stellt.

 

3.) Zuwendungsbescheid:

Das BAFA übermittelt eine Empfangsbestätigung und im Nachgang den Zuwendungsbescheid.

 

4.) Heizungstausch:

Sie erhalten die Auftragsbestätigung von uns. Anschließend führen wir den Heizungstausch durch.

 

5.) Rechnung:

Sie begleichen die Rechnung vollständig.

 

6.) Nachweis:

Der Energieberater prüft die Rechnung und Nachweisdokumente, anschließend wird der Verwendungsnachweis eingereicht.

 

7.) Auszahlung:

Das BAFA überweist Ihnen die Fördersumme.

Maximieren der Zuschüsse

Die Beantragung der staatlichen Heizungsförderung ist für viele Eigenheimbesitzer eine mühsame Angelegenheit. Zahlreiche Vorgaben müssen beachtet und Fristen eingehalten werden. Neben den technischen Anforderungen (bspw. die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs) zählt das pünktliche Einreichen des Antrags zu den wichtigsten formalen Fördervoraussetzungen. Denn was viele nicht wissen: Der Förderantrag muss immer vor Beginn der Baumaßnahme beim BAFA gestellt werden.

 

Daher gilt: Das BAFA nutzt das Angebot, beziehungsweise den Kostenvoranschlag des Heizungsinstallateurs für die Ermittlung der Fördersumme – nicht die spätere Rechnung. Wir planen zudem noch eine Sicherheitspauschale für mögliche ungeplante Zusatzkosten ein (z.B. Tausch der Heizkörper).

 

Wichtig zu wissen: Kostenvoranschläge werden oft zu gering kalkuliert und können so die Fördersumme mindern.

 

Unser Vorteil: E&S-Wärmepumpen arbeitet ausschließlich mit verbindlichen Festpreisen und zwar ab dem ersten Angebot. Dadurch fällt die Förderung oft höher aus, da dem BAFA die vollständige Investitionssumme von Anfang an vorliegt.

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